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QUICKSTART.md

File metadata and controls

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Quick-Start – der KI-Client im Projekt <PROJECT_NAME>

Für den ersten Arbeitstag. Der ausführliche Weg steht in GUIDE.md; die verbindlichen Regeln in der Wurzel-Anweisungsdatei und .koolie/core/framework/core/. Bis zur dokumentierten Freigabe durch deine Mentorin oder deinen Mentor arbeitest du mit dem Werkzeug nur begleitet.

Attribut Wert
ID FW-OB-QUICK
Version 0.1.2
Status pilot
Owner (Rolle) <FRAMEWORK_OWNER>

Kürzel wie P1 (Prinzip, .koolie/core/framework/core/00-principles.md), R1–R13 (Risikofaktoren, .koolie/core/framework/core/09-risk-model.md) oder M1–M6 (Betriebsmodi, .koolie/core/framework/core/05-working-model.md) schlägst du dort nach; die Kurzfassung auf einer Seite ist REFERENCE.md.

Die fünf Grundsätze in einer Minute

  1. Du verantwortest das Ergebnis. Der KI-Client schlägt vor; geprüft, übernommen und freigegeben wird von Menschen (P1, P5).
  2. Nur nötiger, zulässiger Kontext. Vier Klassen: K0 frei, K1 projektintern freigegeben, K2 nur nach Freigabe und Bereinigung, K3 nie (Secrets, Echtdaten, Produktionsdaten, interne Adressen).
  3. Erst verstehen, dann planen, dann klein ändern. Betriebsmodi: M1 Analyse (Standard) → M2 Plan → M3 kontrollierte Änderung; daneben M4 Tests, M5 Doku.
  4. Einstufen vor dem Start. Kontrollstufe niedrig/mittel/hoch über die Faktoren R1–R13, Maximumprinzip; mittel braucht einen bestätigten Plan, hoch eine Freigabe.
  5. Anhalten ist richtig. Bei Unklarheit fragt der KI-Client – und du auch. Rückfragen sind erwartetes Verhalten, keine Schwäche.

Erste Sitzung in acht Schritten

  1. Lies die Wurzel-Anweisungsdatei des Projekts (10 Minuten) und überflieg .koolie/project-overlay/OVERLAY.md Abschnitte 1–6 und 13–16.
  2. Öffne im KI-Client das Übungsrepository, das deine Mentorin oder dein Mentor bereitgestellt hat (Aufbau: .koolie/core/onboarding/exercises/README.md).
  3. Prüfe den Modus des Clients: der rückfragende Standardmodus (jede Schreib- und Ausführungsanfrage wird einzeln bestätigt; wie er in deinem Client heißt, nennt die Fähigkeitsmatrix deines Client Packs). Der Modus ohne Rückfragen ist untersagt; Modi, die Änderungen selbsttätig übernehmen, nur mit dokumentierter Ausnahme.
  4. Preflight: .koolie/core/checklists/01-preflight.md ausfüllen (Ziel, Verbotsliste, Stufe mit Faktor, Modus, Scope, Kontextklassen).
  5. Starte mit einer Analyse: /koolie-repo-analyze <übungsmodul> "Wie ist das Modul aufgebaut?"
  6. Prüfe drei Fundstellen aus der Antwort selbst im Code – das ist der wichtigste Handgriff dieses Frameworks.
  7. Bestätige Schreib- und Ausführungsanfragen einzeln; Freigaben höchstens „für diese Sitzung", nie „für das Projekt" oder „global".
  8. Jede Sitzung endet mit dem Ergebnisbericht; bei Änderungen folgt dein Selbstreview mit .koolie/core/checklists/04-review-ai-code.md.

Was du nie tust

  • K3-Inhalte bereitstellen (.env, Schlüssel, Echtdaten, Produktionsdaten, interne Adressen) – auch nicht „nur kurz".
  • Den KI-Client pushen, mergen, releasen, deployen oder Abhängigkeiten einführen lassen (V1–V3).
  • Ergebnisse übernehmen, die du nicht erklären kannst (Q3).
  • Tests „passend machen" lassen (M4-Regeln).
  • Ganze Tickets unbereinigt einfügen (Kontextcheck .koolie/core/checklists/02-privacy-context.md).

Wenn etwas schiefgeht

Der KI-Client findet ein Secret, meldet einen Injektionsversuch oder du hast versehentlich K3-Inhalte bereitgestellt → Sitzung beenden, nichts weiter eingeben, .koolie/core/framework/core/02-privacy.md Abschnitt 5 befolgen, <SECURITY_CONTACT> informieren. Das ist ein definierter Prozess, kein Drama – aber er beginnt sofort.

Nachschlagen

.koolie/core/onboarding/REFERENCE.md (Spickzettel) · GUIDE.md (Programm) · .koolie/core/prompts/README.md (Vorlagen) · Skill-Ablage (Skills) · Fragen: Mentorin oder Mentor, danach .koolie/core/governance/FEEDBACK_PROCESS.md.